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Histamin im Körper

Histamin als vasoaktive Substanz
Histamin hat eine gefäßerweiternde (vasoaktive) Wirkung, was zur Folge hat, dass die Gefäße durchlässiger werden und somit  mehr Flüssigkeit an das umliegende Gewebe abgeben.

Histamin und das Zentralnervensystem
Die Erweiterung der Blutgefäße hat auch Einfluss auf zentralnervöse Funktionen. So sind die durch Histamin hervorgerufene Migräne aber auch leichte Kopfschmerzen und Schwindelgefühl nach aktuellen Erkenntnissen vaskulär bedingt.

Histamin und das Bronchialsystem
Durch die erweiternde Wirkung der Gefäße verursacht das Histamin ein vermehrtes Einströmen von Blutplasma u.a in die Schleimhaut, die sich ebenfalls im Nasenraum befindet. Es kommt zu einer Schleimmhautanschwellung. Beschwerden wie Schnupfen, Niesen oder eine laufende Nase sind keine Seltenheit. 

Histamin und die Haut
Durch das vermehrte Ausströmen von Blutplasma in das Hautgewebe kann es zu Juckreiz, Hautrötungen, Nesselausschlag etc. kommen. 

Persönliche Beobachtung: Ich habe selbst immer wieder mit leicht blutenden Nasenschleimhäuten zu tun.

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